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Wissenswertes für Anfänger

6 posts in this topic

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Hier mal Wissenswertes zu Investmentfonds, für diejenigen die sich dafür interessieren.

Funktionsweise

Das in den Fonds eingebrachte Kapital wird durch eine Investmentgesellschaft bzw. deren Management nach vorher festgelegten Kriterien angelegt und verwaltet. Je nach Ausrichtung des Fonds investieren die Fondsmanager an nationalen und internationalen Finanzmärkten in unterschiedliche Vermögenswerte, wie z.B. Aktien, verzinsliche Wertpapiere oder Immobilien.

Einmalanlage

Investmentfonds entwickeln sich immer mehr zum Bestandteil des privaten Vermögensaufbaus. Fonds eröffnen die Möglichkeit, Geld an den Kapitalmärkten in Aktien, Immobilien, Anleihen, Rohstoffe oder in andere Werte zu investieren.

Sparplan

Mit Investment-Sparplänen können Sie schon mit kleinen Beträgen für Ihr Alter vorsorgen und ein Vermögen aufbauen. Durch regelmäßige Anlage derselben Summe über einen längeren Zeitraum profitieren Sie sowohl vom Zinseszinseffekt als auch vom sogenannten „Cost-Average-Effekt“.

Auszahlplan

Sie haben einen Lebensstandard erreicht, auf den Sie auch in Ihrem Ruhestand nicht verzichten möchten. Ihre gesetzliche Rente allein ist dazu allerdings nicht ausreichend? Herkömmlicherweise können Sie mit einer Sofortbeginnenden Rentenversicherung die entstandene Versorgungslücke schließen und Ihr Einkommen aufstocken.

Staatliche Aufsicht

Investmentfonds werden durch ein engmaschiges Netz von Gesetzen kontrolliert, um den staatlichen Anlegerschutz sicherzustellen.

Quelle: aad-fondsdiscount.de/wissenswertes/investmentfonds/

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Danke für diesen Beitrag, der ist für Anfänger sicherlich nützlich, obwohl er natürlich ein wenig oberflächlich bleibt, aber alles andere würde vermutlich auch den Rahmen eines Forenbeitrags sprengen.

Insofern, guter Artikel ! :)

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Posted (edited) · Report post

Ich hab hier einen weiteren allgemeinen Beitrag zu dem Thema:

Mit regelmäßigen, planbaren Zahlungen über die Jahre ein (kleines) Vermögen aufzubauen, das wünschen sich viele Menschen. Der Sparplan ist hier das Stichwort. Monatlich wird eine bestimmte Summe, die dynamisch und abhängig von den jeweils aktuellen finanziellen Möglichkeiten, erhöht oder gesenkt werden kann, in einen Investmentfonds eingezahlt. Durch den Zinsenzinseffekt und die Langfristigkeit des Sparens – Experten raten zu einem Horizont von 25 Jahren oder mehr – baut sich das Vermögen langsam, aber stetig auf und verkraftet auch die eine oder andere Schwankung.

Dafür ist aber entscheidend, dass der Fonds gut ist und das Management einen echten, unabhängigen Ansatz hat. Deshalb sind Investmentfonds, die über Banken und Versicherungen vertrieben werden, nicht immer passend für solche langfristigen Ansprüche. Sie haben eine vielfach starre Anlagepolitik und orientieren sich an den Renditeaussagen der Broschüre, anstatt dauerhafte Mehrwerte für die Anleger zu generieren. Und von unabhängiger Beratung kann im provisionsgetriebenen Produktverkauf ohnehin kaum eine Rede sein.

Deshalb greifen immer mehr Anleger auf die Möglichkeiten einer privaten Vermögensverwaltung zurück. Das ist nicht nur etwas für die Superreichen dieser Welt, sondern kann eine Alternative für jeden sein. Unabhängige Vermögensverwalter legen vermögensverwaltende Fonds ohne eine Gesellschaft im Rücken auf, die sich gerade für Sparpläne anbieten. Die Kosten der Fonds belaufen sich in der Regel jährlich auf etwa ein Prozent der Anlagesumme.

Der Vermögensverwalter nutzt alle seine Kenntnisse bei seinen Fonds. Das heißt, dass ein solcher Fonds immer genau das widerspiegelt, für das der Vermögensverwalter steht und wie er auch in der individuellen Portfolioverwaltung vorgeht. Er bündelt in seinen vermögensverwaltenden Fonds das gesammelte Vermögen vieler Mandanten und bietet Optionen für die verschiedenen Risikoklassen der Anleger. Deshalb verwalten die meisten Vermögensverwalter mehrere Fonds, die sowohl defensiv als auch offensiv orientiert sind.

Unabhängigkeit ist auch bei solchen Fonds Trumpf: Vermögensverwalter nutzen die Anlageklassen, die sie für die richtigen halten, seien es Aktien, Rohstoffe oder auch Anleihen und Immobilien – aber eben ohne „Entscheidung von oben“, sondern ausgehend von eigenen Analysen und der Hausstrategie. Ein Beispiel für einen vermögensverwaltenden Fonds ist die Kombination aus weltweiten Aktien, Aktienfonds, Rentenfonds und Geldmarktpapieren.

Durch die ausgewogene Mischung der verschiedenen Anlageklassen nehmen vermögensverwaltenden Fonds bei steigenden Märkten Gewinne mit, leiden aber gleichzeitig nicht wie andere Produkte unter fallenden Kursen. Zudem passen Vermögensverwalter kontinuierlich die Fonds an die aktuelle Marktsituation an. So werden Anlageklassen über- oder untergewichtet und die defensive und offensive Ausrichten variiert.

Autor dieses Tipps: Thomas Hünicke (https://twitter.com/WBSHVV)

Edited by Anlage-Profi

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Auch nochmal interessant zu wissen:

 

Unterschied zwischen ausschüttenden und thesaurierenden Fonds

 

Unabhängig davon, in welche Wertpapiere der Fonds investiert, lässt er sich in zwei Kategorien einteilen:

 

Ausschüttende Fonds - Sie schütten ihre Erträge an die Inhaber der Fondsanteile aus. Viele Fondsgesellschaften machen das einmal im Jahr, manche aber auch quartals- oder monatsweise.

 

Thesaurierende Fonds - Sie legen das erwirtschaftete Geld wieder an. Das hat zur Folge, dass sich der Wert des Fonds um die zugeflossenen Erträge erhöht.

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Super infos ! ich denke dass wird einigen helfen

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Ich habe mir das alles mal durchgelesen und muss dich loben :D tolle Informationen 

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