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Altersvorsorge mit 50.000 Euro

14 posts in this topic

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Hallo,

[u Ziel:[/u [b zusätzliche Altersvorsorge[/b .

folgender Sachverhalt:

- vorhandenes Barkapital = 50.000 Euro

- Alter des Anlegers = 60 Jahre

- gewünschter Auszahlungstermin/Rente = in 5 bis 7 Jahren

Angestellte Überlegungen:

a) Geld zum Kauf einer Anlageimmobilie (mit) einsetzen.

B) Geld als Einmalbeitrag in eine Rentenversicherung einzahlen, 5 bis 7 Jahre Aufschubzeit, anschließend die monatliche Rentenzahlung nutzen.

Zu welcher Alternative würdet ihr tendieren? Gibt es weitere Ideen?

Hinweis: es besteht bereits ein (langfristiges Festgeldkonto mit zurzeit guten Konditionen (4,5%).

Falls weitere Infos benötigt werden, nur zu.

VG

asterix.

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Hallo Astrix,

da schon ein Festgeldkonto mit super Zinsen besteht, werden wahrscheinlich auch die Erträge aus Kapitalanlagen höher sein als die 801,-€ bzw. 1602,-€ bei Ehepartner und somit Kapitalertragssteuer anfallen.

Zur Idee der Anlageimmobilie:

Hier sollten alle Vor und Nachteile gut überlegt sein!!

Alternativ die Möglichkeit in einem offenen Immobilienfonds zu investieren.

Hier folgende Empfehlung [url https://dws/Produkte/Fonds/897/Portrait oder

[url https://dws/Produkte/Fonds/898/Portrait

Achtung: Fonds haben einen Ausgabeaufschlag, der erst erwirtschaftet werden muss (in der Regel sollte dies nach einem spätestens nach zwei Jahren passiert sein).

Auch ein offener Fonds kann geschlossen werden. Die neuen Regel ab dem 01.01.2012 sollen die Kleinanleger schützen.

Zur Idee einer Geldanlage:

Hier folgende Empfehlung amv/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/MRAK-837CJ6-DE-p AachenMünchener: Rendite PLUS

Sichere Verzinsung – Ihr Guthaben wächst kontinuierlich , Sonderzahlungen ab 500 € möglich, Entnahme des Guthabens – ganz oder teilweise – auch vor Ablauf möglich , Keine Versteuerung der Zinsen während der Anlagedauer , Auszahlung wahlweise als Kapital, lebenslange Rente, Mix aus beidem, Verlängerung der Anlagedauer möglich bei zur Zeit sehr guten Zinsen für diese Anlagedauer.

Alternativ die Möglichkeit Festgeld für ein Jahr zu machen und dann wieder schauen was es für Konditionen gibt.

Dennoch sollten sie sich persönlich Beraten lassen, nur in einem Beratungsgespräch können alle relevanten Daten und Ihre Wünsche aufgenommen werden. Nur so können sie Anlagen bekommen die zur Ihrer Lebenssituation passen.

Ihnen eine schöne Woche.

Beste Grüße

Dirk Rühl

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Hallo,

vielen Dank für die Informationen und Anregungen! Meine Gedanken schreibe ich unter die einzelnen Abschnitte.

[quote=Dirk Rühl;2755 da schon ein Festgeldkonto mit super Zinsen besteht, werden wahrscheinlich auch die Erträge aus Kapitalanlagen höher sein als die 801,-€ bzw. 1602,-€ bei Ehepartner und somit Kapitalertragssteuer anfallen.[/quote so ist es. Der Freibetrag (1.602 Euro) ist bereits voll ausgeschöpft und die überschüssigen Zinsen unterliegen der Zinsertragsteuer (25%).

Dieses angelegte Kapital soll auch weiter erhalten bleiben, da der Zinssatz sehr attraktiv ist.

[quote=Dirk Rühl;2755 Zur Idee der Anlageimmobilie:

Hier sollten alle Vor und Nachteile gut überlegt sein!![/quote Zurzeit kann ich eine - für hiesige Verhältnisse - gut vermietete ETW kaufen. Inkl. der Nebenkosten = 80.000 Euro. Nettomieteinnahme 330 Euro p.M., solventer Mieter, der dort wohnen bleiben möchte, die Wohnung selbst ist vor vier Jahren komplett neu renoviert worden (inkl. Bad + Heizung). Das Umfeld und die Lage sind in Ordnung bis gut, wie sich das auf Dauer entwickelt kann man heute nicht wissen. In den nächsten ~5-8 Jahren ist evtl. (???) eine Dachsanierung erforderlich, Kosten pro Einheit ca. 7.000 Euro (Werterhalt/-steigerung).

Soweit so gut. Das 'Pech' von Mietausfällen und/oder Mietnormaden kann jeden treffen. Aktuell nicht in Sicht.

Weitere Bedenken:

a) 30.000 Euro müßten noch finanziert werden (ist zurzeit günstig),

B) das Eigenkapital von 50.000 Euro ist gebunden,

c) wie ist die weitere Entwicklung (Mieter, Werterhalt)?

d) ... mehr 'Arbeit', sich kümmern (müssen).

ggf. weitere Vorteile:

a) das Kapital ist nicht weg, wie z.B. irgendwann bei einer Rentenversicherung

B) notfalls kann die Immobilie 'zu Geld gemacht werden'

c) kann vererbt werden (unbedeutend)

[quote=Dirk Rühl;2755 Alternativ die Möglichkeit in einem offenen Immobilienfonds zu investieren. [/quote dafür bin ich nicht die richtige Zielgruppe. Mir fehlt das Vertrauen.

[quote=Dirk Rühl;2755 Zur Idee einer Geldanlage:

Hier folgende Empfehlung amv/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/MRAK-837CJ6-DE-p AachenMünchener: Rendite PLUS

Sichere Verzinsung – Ihr Guthaben wächst kontinuierlich , Sonderzahlungen ab 500 € möglich, Entnahme des Guthabens – ganz oder teilweise – auch vor Ablauf möglich , Keine Versteuerung der Zinsen während der Anlagedauer , Auszahlung wahlweise als Kapital, lebenslange Rente, Mix aus beidem, Verlängerung der Anlagedauer möglich bei zur Zeit sehr guten Zinsen für diese Anlagedauer.[/quote hier habe ich mehrere Angebote, sogar nach meiner Beurteilung besser als die hier genannte.

Die Flexibilität (notfalls komme ich an das Kapital heran) und 'Beqeuemlichkeit' (keine Mietersuche, Reparaturen etc.) sind reizvoll. Andererseits ist ausschließlich das garantierte Kapital bzw. die garantierte Rentenzahlung 'sicher'. Der Garantiezins liegt in 2011 noch bei 2,25% und ab 1.1.2012 bei 1,75%. Die Überschüsse sind Hochrechnungen. Einige Insider bezweifeln, ob die Versicherungsunternehmen die aktuellen Hochrechnungen erreichen. Aktuell wird in den meisten Fällen mit einer Gesamtverzinsung inkl. der Überschussanteile von ca. 4% gerechnet.

Wie zu erkennen ist, schwanke ich zwischen einem Immobilienkauf und einer 'Rentenversicherung' mit Einmalbeitrag.

Falls es zu meinen Überlegungen und Ausführungen weitere Anmerkungen und Tipps gibt, gerne! Habe ich etwas übersehen oder nicht richtig bewertet? Immer unter Berücksichtung der im Eröffnungsbeitrag genannten Bedingungen!

Eine vorübergehende Festgeldanlage ist natürlich immer möglich, wäre aber nur ein Zeitgewinn für den Unentschlossenen.

Nochmals eine Dankeschön an Dirk Rühl für die bisherigen Informatioen und Anregungen! Dass ich bereits einige persönliche Gespräche geführt habe, dürfte klar geworden sein.

Edited by asterix

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[u Nachtrag:[/u

Die Immobilie würde ab sofort einen monatlichen 'Überschuss' bringen, die Rentenversicherung erst nach der Aufschubphase von 6 Jahren!

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Immobilien finde ich aktuell ebenfalls sehr interessant. Leider sind die Preise bereits ziemlich angezogen, was den Vorteil der niedrigen Kreditzinsen ausgleicht. Die Anlage hängt aber sehr von der Lage ab. Wenn der Mieter die nächsten 30 Jahre dort wohnen bleibt, dann besteht das Problem nicht, aber das weiß man eben nicht...

Kann man die Wohnug auch noch in 10 Jahren vermieten? Wächst der Ort? Gibt es Neubauprojekte oder werden aktuell sogar mehr Altimmobilien abgerissen. Immer dran denken. Außerhalb der Ballungszentren zeigt sich der demographische Wandel am stärksten und die Bevölkerungsanzahl geht zurück. Also, die Lage, die Lage, die Lage der Immobilie genau beachten.

Ein Haken hat die Anlage in Immobilien: Sie kann Arbeit machen. (Reparaturen, Sanierungen, Schäden am Gemeinschaftseigentum bzw. direkt in der Wohnung, Eigentümerversammlungen usw.) Bei anderen Anlageformen muß man nur auf seine Zinsen warten....

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[quote=Onlineer;2763 Kann man die Wohnug auch noch in 10 Jahren vermieten? [/quote schwer zu beantworten. Für die kommenden zehn Jahre sieht die Gesamtprognose allerdings relativ gut aus. Die jetzige - gute - Mieterin möchte wohnen bleiben, was auf jeden Fall zurzeit ein Pluspunkt ist. Die Nettomiete ist für diese Wohnung relativ hoch, so dass ich nicht sicher bin, diese im Falle eines Mieterwechsels wieder umsetzen zu können. Wie geschrieben, ist damit allerdings in der nächsten Zeit kaum zu rechnen.

[quote=Onlineer;2763 Ein Haken hat die Anlage in Immobilien: Sie kann Arbeit machen. (Reparaturen, Sanierungen, Schäden am Gemeinschaftseigentum bzw. direkt in der Wohnung, Eigentümerversammlungen usw.) [/quote neben der umsetzbaren und dauerhaften Miete ist dies für mich der größte 'Achtungspunkt'. Die Wohnung selbst ist für die nächsten Jahre top i.O., das Haus (6 Parteien) könnte irgendwann ein neues Dach vertragen. Das Dachgeschoss (Bodenraum) ist nicht ausgebaut und die Dachpfannen liegen ohne weitere Dämmung auf den Sparren und Latten. Ob und ggf. wann sich die Eigentümergemeinschaft diesbezüglich einigt, weiß ich nicht. Genauso ist der Wert der Wohnung bei einem evtl. Wiederverkauf in ~10-20 Jahren kaum Einschätzbar. Das Haus ist 1972 erstellt worden.

[quote=Onlineer;2763 Bei anderen Anlageformen muß man nur auf seine Zinsen warten....[/quote Das ist der Reiz.

Bei Rentenversicherungen mit Einmaleinzahlung liegt die garantierte Rente nach Ablauf der Aufschubzeit von 5 Jahren ca. 100 Euro unter dem monatlichen Mietgewinn (Mietgewinn wird sofort realisiert). Zudem bleibt bei der Immobilie immer ein Rest-/Wiederverkaufswert. Andererseits ist es selbst bei einer Rentenversicherung einfacher bei Bedarf an das (Rest-)Kapital ranzukommen. Alles hat Vor- und Nachteile, ... nicht einfach.

Zu beachten ist noch, dass ich im Falle des Immobilienkaufs den Betrag über 50.000 Euro, also 30.000 Euro, noch finanzieren muss. Dieser Zins- und Tilgungsaufwand ist beim Mietgewinn noch nicht berücksichtigt worden.

Nochmal zum Haupt-Ziel mit den verfügbaren 50.000 Euro:

- in 5 - 6 Jahren möchte ich damit eine zusätzliche monatliche Einnahme generieren. Ist zwar nicht 'Lebensnotwendig', aber 200 - 300 Euro sollten hier erreicht werden.

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Interessant wirkt die Wohnung. Ich wage es allerdings nicht eine Bewertung beider Alternativen abzugeben.

Aus der Entfernung kann man die Immobilie kaum bewerten. Es hängt auch sehr viel von persönlichen Präferenzen ab. Ich wollte zumindest auf die möglichen Nachteile eine Wohnung hinweisen. Mir scheint aber Du hast Dich schon sehr gut informiert und steckst im Thema.

Die Bausubstanz bei Objekten aus 1970 ist generell gut. Zumindest kein Altbau an dem die nächsten Jahre etwas zu machen ist.

Kontrolliere (wenn nicht bereits getan) die Rücklagen der Wohnungsgemeinschaft an (Genug Liquidität angesammelt? Wenn nicht ist das ein Minuspunkt.Ist jedoch bei den meisten Objekten so) und laß Dir die letzten Abschriften der Gesellschafterversammlungen aushändigen. In den Protokollen werden gerne mal konkrete Probleme angesprochen, z.B. ob es Zeit für ein neues Dach wird o.a.

Ansonsten: Vergleiche Deine Renditeerwartung. Also Mieteinnahmen - Zinsaufwendungen + Risikopuffer (Leerstand / Reparaturen) mit der Rentengeschichte

[u und [/u vergleiche das noch mit risikolosen Festgeld. Du könntest jetzt 6 Jahre fest anlegen und dann 4 Teile zu je 12 Monaten, dann hättest Du zumindest alle 3 Monate Zinseinnahmen.

Will Dich aber nicht von Deinen Ideen abbringen. Die wirkten schon sehr gut durchdacht. Was Du machst mußt Du allerdings selber wissen. Beides klingt gut und die Feinheiten (wie entwickeln sich die Mieten / die Preise für Deine Wohnung) kann Dir wohl niemand im Internet beantworten.

Viel Erfolg!

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[quote=Onlineer;2770 Viel Erfolg![/quote danke für deine Kommentare und Anregungen!

[quote=Onlineer;2770 Kontrolliere (wenn nicht bereits getan) die Rücklagen der Wohnungsgemeinschaft an (Genug Liquidität angesammelt? Wenn nicht ist das ein Minuspunkt. [/quote es besteht eine Reparturrücklage von gut 6.000 Euro.

Dazu kurz eine Frage: Muss dem Verkäufer hier sein Anteil erstattet werden, bzw. der Käufer dann wieder diese Rücklage ausgleichen?

[quote=Onlineer;2770 Abschriften der Gesellschafterversammlungen aushändigen. In den Protokollen werden gerne mal konkrete Probleme angesprochen, z.B. ob es Zeit für ein neues Dach wird o.a.[/quote das Dach wurde bereits 1x erwähnt (Dämmung) und Kostenvoranschläge eingeholt.

Auch dazu eine Frage: Müssen sich alle Eigentümer über die Notwendigkeit und den Zeitpunkt einer Maßnahme einigen oder wer bestimmt dies? Kosten pro Eigentümer für die Dachrenovierung voraussichtlich ~7.000 Euro. Ob und Wann???

[quote=Onlineer;2770 + [b [u Risikopuffer[/u [/b [/quote gibt es zu der Höhe des "Risikopuffers" Orientierungspunkte?

[quote=Onlineer;2770 ... vergleiche das noch mit risikolosen Festgeld. Du könntest jetzt 6 Jahre fest anlegen und dann 4 Teile zu je 12 Monaten, dann hättest Du zumindest alle 3 Monate Zinseinnahmen. [/quote im Festgeldbereich habe ich bereits vorgesorgt und entsprechende Vorkehrungen getroffen (Zinsauszahlungen + ggf. Kapitalverzehr).

Die 6-Jahreskonditionen scheinen zurzeit ebenfalls nicht ganz so prall zu sein, deshalb meine Überlegungen in eine 'lebenslange Rente' mit Einmalbeitrag zu investieren. Notfalls könnte ich auch dort das Kapital wieder rausziehen.

In den nächsten zwei bis drei Tagen erwarte ich eine Entscheidung zur Wohnung, da hier auch mehrer Bewerber sind. Notfalls bleibt - bis zur weiteren Klärung - das Tagesgeld ... mit Versteuerung.

Danke nochmals! Jeder Gedankenaustausch bringt mir etwas!

Edited by asterix
teilweise Doppelposting

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Nur ganz kurz:

Die Rücklage mußt Du den Verkäufer nicht erstatten. Du kaufst das Objekt mit seinem Anteil an der Rücklage (außer das habt Ihr im vertrag anders geregelt, aber im Normalfall ist das mit dem Kaufpreis abgegolten).

Bei den Mehrheiten der Eigentümerversammlung bin ich mir nicht ganz sicher. Alle müssen jedoch definitiv nicht zustimmen. 2/3 oder 51%. Normalerweise sollten aber die meisten Eigentümer bei ganz notwendigen Reparaturen zustimmen. Bei neuen Briefkästen oder Malerarbeiten im Treppenhaus gibt es immer genug, die in ihren Augen kein Geld "verschwenden" wollen und dagegen stimmen. Beim undichten Dach sieht es anders aus, da sich die Kosten sonst schnell erhöhen. Dort sollte jeder Eigentümer Interesse haben es zu beheben (zumindest wenn es bereits einen Schaden gibt).

Risikopuffer? Da wird es Erfahrungswerte geben. Bin mir jedoch auch nicht sicher. Kannst ja mal überlegen, was ein neues Dach kostet (Minus der Rücklage) und die Kosten auf Deinen Anteil am ganzen Objekt umrechnen.

Wenn das Dach schon recht konkret ist, dann kannst Du diese Kosten eigentlich schon auf den Kaufpreis draufrechnen.

Ich würde 10% bis 20% der Mieteinnahmen als Puffer ansetzen. Wenn Du einen gewissen Puffer angespart hast, dann kannst Du den Satz auch deutlich reduzieren.

Die teuersten Reparaturen sind ja immer das Dach, die Heizungsanlage und vielleicht noch die Fassade. Der Rest ist normalerweise nicht so kostenintensiv.

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... die für mich interessante und oben erwähnte ETW ist anderweitig verkauft. :confused:

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50.000 Euro? Kauf dir Commerzbank-Aktien: die werden sich wohl auf Sicht der kommendne 24 Monate mindestens im Wert verdoppeln.

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??? Altersvorsorge in eine einzelne Aktie und dann noch in so eine? Ja, die können sich vervielfachen oder verstaatlicht werden (wie Hypo Real Estate). Also, entweder 100T oder 0. Schwarz oder rot? Bitte Einsätze machen....

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Guten Tag,

wenn der Fragesteller über eine so hohe Summer verfügt kann er auch über eine Sofort-Rente nachdenken. Sicherlich sind die Sicherheiten nicht so hoch, doch die Renditen sind deutlich besser ausgelegt. Im Gegensatz zu den gesetzlichen Altersvorsorgen, besteht ein Anspruch ab der Einzahlung.

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50.000 Euro? Kauf dir Commerzbank-Aktien: die werden sich wohl auf Sicht der kommendne 24 Monate mindestens im Wert verdoppeln.

Genau! Investieren in Aktien ist eine gute Wahl, wenn Sie wissen, was zu kaufen!

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