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PKV – Altersrückstellung

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Die Private Krankenversicherung bemisst ihre Beitragshöhe an dem zu versichernden Risiko. Da das Risiko einer Erkrankung und somit einer Versicherungsleistung bei älteren Menschen höher ist, müsste mit steigendem Alter auch der Versicherungsbeitrag drastisch ansteigen. Der Beitrag wäre mit der geringen Rente aber gar nicht zu bewältigen. Aus diesem Grund bietet es die PKV an, dass die Versicherten in den Jahren vorher schon einen Teil der Beiträge für das Alter zahlen. Mit der sogenannten Altersrückstellung kann vermieden werden, dass die Beiträge im Alter so hoch werden, dass der Versicherungsschutz nicht mehr bezahlbar ist. Der Versicherte zahlt also in jungen Jahren mehr ein, als eigentlich für die Deckung des Risikos erforderlich wäre. Die Versicherung legt das Geld gut verzinst an, und kann so dafür sorgen, dass die Beiträge konstant bleiben. Wer die Versicherung wechselt, der kann auch seine Altersrückstellung wechseln und diese dann bei der neuen Versicherung fortführen, sodass keine Beiträge verloren gehen. Allerdings kann nicht immer auch der tatsächlich geleistete Beitrag übertragen werden, sondern nur ein fiktiver Betrag, der an der Leistung des Basistarifs gemessen wird.

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Ein 72- jähriger zahlt bei der DKV in BSO 533€ bei 820€ Rente. Da helfen auch interne Rückstellungen der Vergangenheit wenig. Der Versicherung ist in Anlage- Dingen nur bedingt zu vertrauen...

Die Übertragung ist was für Neuverträge- ich glaube bei Abschluss ab 2009. Mich hat die inter mit Korken- Knallen verabschiedet; nach über 10 Versicherungsjahren (eher 15) gab es einen Übertragungswert von : 0 in Worten null...

Wenn man in jungen Jahren etwas einspart, muß man es konsequenter weiser auch ansparen- und zwar nicht für das nächste Auto. Ansonsten geht die Rechnung nicht auf.

Im übrigen muss in diesem Segment wohl auch erst noch eine Bombe platzen...

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Da stimme ich Kolender zu: Das liest sich ja immer ganz nett mit den Altersrückstellungen bei den privaten Krankenversicherungen. Aber da das Mehr an Geld an den Kapitalmärkten angelgt wird und damit auch das Risiko eines Totalverlustes besteht bin ich da skeptisch. Es gab im Rahmen der Finanzkrise ja auch Firmen die die unternehmensinterne Altersvorsorge der Mitarbeiter verzockt haben - die Situation ist im Prinzip vergleichbar.

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Versicherer können grundsätzlich auch "Pleite gehen" (nicht nur Citi BKK), wie auch immer angelegt wird. Es gibt auch Zusatztarife mit Extra- Beitrag zur Subventionierung im Alter. Mir stellt sich da jedoch vor allem noch folg. Frage: Mal angenommen da sind dann mal z.B. 40.000€ drin und ich werde totkrank, kann DE aber nicht opriert werden (aber für 50.000$ in den USA schon) und will mein Geld haben. Ich bekomme es aber nicht, denn es ist nicht mehr in meiner Verfügungsgewalt... Hätte ich es selber angelegt- mit welchen Nachteilen auch immer, dann käme ich dran. Warum soll ich mein Geld der Versicherung übereignen?

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