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Kinder in der Privaten Krankversicherung (PKV)


7 Beiträge in diesem Thema

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Anders als in der Gesetzlichen Krankenkasse bietet die Private Krankenversicherung keine Familienversicherung an. Dieses bedeutet, dass alle einen eigenen Vertag abschließen müssen, der auch Beiträge mit sich bringt. So kann die PKV für eine ganze Familie durchaus teuer werden. Der Vergleich der Angebote einzelner Gesellschaften ist daher von besonders großer Bedeutung, wenn viele Familienmitglieder versichert werden sollen. Einzelne Gesellschaften haben spezielle Tarife auf den Markt gebracht, der bei mehreren Versicherungsverträgen einen Rabatt gewähren kann. Dieses ist aus dem Vergleich zu erkennen.

Kinder in der PKV haben Anspruch auf den gleichen Leistungsumfang, wie ein Erwachsener auch. Dieses bedeutet auch, dass sich Kinder bzw. die Erziehungsberechtigten entscheiden können, welche Leistungen die Private Krankenversicherung den Kindern geben soll. Neben dem Basistarif, der ähnliche Leistungen hat, wie sie bei der GKV zu bekommen sind, kann mit den Bausteintarifen aber auch ein sehr individueller Schutz erreicht werden.

4. Zahnzusatzversicherung für Kinder – Zahnspange

Eine Zahnzusatzversicherung kann auch Kindern schon helfen. Die Lage der Krankenkassen ist es, dass bei Kindern zwar der meiste Aufwand über den Leistungskatalog gedeckt ist, aber bei Weitem nicht mehr so umfangreich, wie es früher der Fall war. Gerade für Zahnspangen und auch den Zahnersatz sehen die Kassen auch bei den kleinen Patienten schon Einsparungen vor.

Bei kieferorthopädischen Behandlungen müssen die Versicherten immer mit einem Eigenanteil von 10 bis 20 Prozent rechnen. Dieser Betrag wird dann, wenn die Behandlung vollständig abgeschlossen ist von der Kasse wieder erstattet. Aber für viele Menschen bedeuten diese Aufwendungen schonen eine große finanzielle Belastung. Diesen Menschen kann mit der Zahnzusatzversicherung für die Kinder geholfen werden. Bei Kindern sind die Beiträge zu der Versicherung so gering, dass es sich nicht nur für die kieferorthopädischen Behandlungen lohnen wird. Auch bei den Kindern, bei denen die Krankenkasse eine Kostenübernahme ablehnt, weil sie die Behandlung für nicht zwingend erforderlich halten, kann die Zusatzversicherung helfen, dass Kosten im vierstelligen Bereich eingespart werden können.

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Ich habe 5 Kinder in der PKV und trotz Selbstehalt von 350€ pro Kind noch Kosten von 130€ im Monat pro Kind (DKV). Wie kann ich Kosten noch senken? Ich empfinde es als diskriminierend, dass ein GKV-Versicherter bei steigender Kinderzahl nicht "pleite" geht im Gegensatz zu mir. Übertrieben? Keinesfalls, ich habe kein Geschäftführer-Gehalt und wir fallen trotzdem aus finanzieller Unterstützung von Familien heraus, haben hohe Kosten durch die Kinderzahl, meine Frau kann nicht mehr in Teilzeit arbeiten, PKV Kosten spielen bei der Festsetzung von KiTA und OGS Gebühren keine Rolle.

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Hallo,

bei mir die gleiche Situation. Sind Sie mit dieser Frage weiter gekommen?

Gruß

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Hallo,

da gibt es sicherlich möglichkeiten.

Ich habe mal von so einem Fall gehört, kenne leider das Ergebniss nicht.

Ich hatte damals das Gefühl das ich zu viel Bezahle für Private Krankenversicherung ect.

Ergebniss, über 400 Euro weniger Ausgaben im Jahr und das bei gleichen bzw besseren Leistungen.

Viel Erfolg

GruruPlan

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[quote=admin;872 Anders als in der Gesetzlichen Krankenkasse bietet die Private Krankenversicherung keine Familienversicherung an. Dieses bedeutet, dass alle einen eigenen Vertag abschließen müssen, der auch Beiträge mit sich bringt. So kann die PKV für eine ganze Familie durchaus teuer werden. Der Vergleich der Angebote einzelner Gesellschaften ist daher von besonders großer Bedeutung, wenn viele Familienmitglieder versichert werden sollen. Einzelne Gesellschaften haben spezielle Tarife auf den Markt gebracht, der bei mehreren Versicherungsverträgen einen Rabatt gewähren kann. Dieses ist aus dem Vergleich zu erkennen.

Kinder in der PKV haben Anspruch auf den gleichen Leistungsumfang, wie ein Erwachsener auch. Dieses bedeutet auch, dass sich Kinder bzw. die Erziehungsberechtigten entscheiden können, welche Leistungen die Private Krankenversicherung den Kindern geben soll. Neben dem Basistarif, der ähnliche Leistungen hat, wie sie bei der GKV zu bekommen sind, kann mit den Bausteintarifen aber auch ein sehr individueller Schutz erreicht werden.

4. Zahnzusatzversicherung für Kinder – Zahnspange

Eine Zahnzusatzversicherung kann auch Kindern schon helfen. Die Lage der Krankenkassen ist es, dass bei Kindern zwar der meiste Aufwand über den Leistungskatalog gedeckt ist, aber bei Weitem nicht mehr so umfangreich, wie es früher der Fall war. Gerade für Zahnspangen und auch den Zahnersatz sehen die Kassen auch bei den kleinen Patienten schon Einsparungen vor.

Bei kieferorthopädischen Behandlungen müssen die Versicherten immer mit einem Eigenanteil von 10 bis 20 Prozent rechnen. Dieser Betrag wird dann, wenn die Behandlung vollständig abgeschlossen ist von der Kasse wieder erstattet. Aber für viele Menschen bedeuten diese Aufwendungen schonen eine große finanzielle Belastung. Diesen Menschen kann mit der Zahnzusatzversicherung für die Kinder geholfen werden. Bei Kindern sind die Beiträge zu der Versicherung so gering, dass es sich nicht nur für die kieferorthopädischen Behandlungen lohnen wird. Auch bei den Kindern, bei denen die Krankenkasse eine Kostenübernahme ablehnt, weil sie die Behandlung für nicht zwingend erforderlich halten, kann die Zusatzversicherung helfen, dass Kosten im vierstelligen Bereich eingespart werden können.[/quote

"Kinder in der Privaten Krankversicherung (PKV)"

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Die Thematik, die unsere Familie seit der Geburt unserer jüngsten Tochter (von 3 Kindern) beschäftigt, führt mich in dieses Forum. Unsere Tochter wurde 1998 mehrfach-schwerstbehindert geboren. Seit diesem Zeitpunkt klagen wir gegen unsere PKV und PFPKV (Central). Zunächst ging es um die korrekte Festellung der Pflegestufe, dann in nahezu jährlichen Abständen um Pflegehilfsmittel. Stehtrainer, Schieberolli, Pflegesitz etc. waren immer streitig. Den größten finanziellen Anteil haben wir selber erbracht. 1988 wurde auf Grund des Längenwachstums und der Zunahme der Skolioseeine Neuanfertigung einer individuell angepassten Sitzschale und eines passenden Untergestells notwendig. Dies wurde von der Kasse erneut abgelehnt und es ist dazu ein Prozess anhängig, der bereits vor dem LSG gelandet ist. Bei Interesse an Details bitte eine PN. Der WDR hat diesen Monat über den Fall berichtet. Mein Anliegen ist es, hier ein Klärung der Sachlage zu erzwingen, in dem ein höchstrichterliche Entscheidung, wenn möglich, vom EuGh erwirkt werden soll. Der Gedanke von mir und meinem Rechtsanwalt ist, dass hier eine Benachteiligung von Kinder bewusst in Kauf genommen wird, ursächlich sind hierfür: finanzielle Überlegungen. Deutschland ist der UN-Charta für Behinderte und der für Kinder beigetreten. Hirn findet sich die aussage, das weder eine öffentliche noch eine private (PKV) Institution zum Schaden von Behinderten/Kindern agieren darf. Da eine PKV jedoch in aller Regel keinen Tarif anbietet, der die Versorgung der Kinder gewährleiste, ein Wechsel in die GKV nicht möglich ist, bleibt das Schicksal einem selbst überlassen respektive die Kinder sich selbst und die Versorgung kann nicht mehr gewährleistet werden. Geplant sind auch ausser Presse und Fernsehen die Öffentlichkeit durch intelligente Proteste auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Hierfür brauchen wir Mitstreiter, die ähnliches erleben und interessiert sind, die Situation zu ändern. Ich würde mich um eine rege Beteiligung freuen, ich glaube wir sind es unseren Kindern schuldig, da wir auch für deren Zukunft Sorge zu tragen haben.

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Vielen Dank für die Infos. Meine Fragen bezüglich der Privaten Krankenversicherung für Kinder sind dadurch geklärt - Top Forum! :-)

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