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Nachfrage nach privater Absicherung steigt

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Durch das Bürgerentlastungsgesetz kann man sich steuerliche Vorteil verschaffen

Das Interesse an einer privaten Zusatzversicherung steigt in der Bundesrepublik Deutschland immer weiter an, wie der Vorstandsvorsitzende der Impuls Ag in einem aktuellen Interview erklärt. “Das Interesse, den eigenen Krankenversicherungsschutz zu ergänzen, nimmt seit Jahresbeginn spürbar zu. Die durch das Entlastungsgesetz freigewordenen Mittel motivieren verstärkt zum Abschluss einer Zusatzversicherung”, teilte Herbert Nißel, zuständiger Vorstandsvorsitzender impuls AG jetzt in einem Gespräch mit.

Der derzeitig marktführende Vertrieb für "alles-im-vergleich" Private Krankenversicherungen in der Bundesrepublik Deutschland registriert in der jüngsten Vergangenheit eine deutlich erhöhte Nachfrage nach entsprechenden Krankenzusatzversicherungen. “Das Interesse, den eigenen Krankenversicherungsschutz zu ergänzen, nimmt seit Jahresbeginn spürbar zu. Die durch das Entlastungsgesetz freigewordenen Mittel motivieren verstärkt zum Abschluss einer Versicherung”, teilte der zuständige Vorsitzende Herbert Nißel in dem aktuellen Gespräch weiter mit.

Vom sogenannten Bürgerentlastungsgesetz profitieren insbesondere die Personen, die große Beiträge zur Kranken- und Pflegepflichtversicherung bezahlen, also in erster Linie Selbstständige, Angestellte mit höherem Einkommen und/oder bereits privat Versicherte mit mehreren Kindern in ihrem Haushalt.

So kann ein 25-Jahre alter angestellter Mann, Single und bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, bei einem Bruttojahreseinkommen von mindestens 30.000 Euro mit einer steuerlichen Entlastung von ziemlich genau 792 Euro jährlich bzw. 66 Euro im Monat rechnen, erklärt der Vorsitzende. Das eingesparte kann genutzt werden, um zum Beispiel den Krankenversicherungsschutz der gesetzlichen Krankenkasse privat zu ergänzen.

Eine Zahnzusatzversicherung zum Beispiel kostet einen 25 Jahre alten Mann im Monat ungefähr 21 Euro, eine stationäre Zusatzversicherung schlägt mit 31 Euro zu Buche, der entsprechende Pflegeergänzungsschutz kostet im moment 20 Euro. Durch das besagte Bürgerentlastungsgesetz können Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen ihren Schutz ohne zusätzliche finanzielle Belastungen entscheidend verbessern.

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Meines Erachtens ist auch ein Anstieg bei Zahnzusatzversicherungen etc. zu beobachten, oder bilde ich mir das ein. So kann man ja bei einigen Portalen zB bei "vergleichzahnzusatzversicherung/" vergleichzahnzusatzversicherung sich selber schlau machen. Das Bürgerentlastungsgesetz trägt hier natürlich auch dazu bei, dass die Kosten für die gesetzlich Versicherten nicht weiter explodieren.

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[quote=doniye;823 Meines Erachtens ist auch ein Anstieg bei Zahnzusatzversicherungen etc. zu beobachten, oder bilde ich mir das ein.[/quote

Der Anstieg ist doch schon seit der Einführung der Regelung zu beobachten, dass die GKV nur noch einen festen Zuschuß für Zahnbehandlungen zahlt - und das war schon 2005. Seit dem sind Implante ja fast unbezahlbar geworden. Aber ich stimme dir natürlich zu, dass man sich (auch im Internet etwa "private-krankenversicherung/pkv-ohne-zahnweh/" hier oder bei der von dir genannten Seite) informieren sollte bevor man sich für eine solche oder eine der anderen Zusatzversicherung entscheidet.

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