Welcome to Finanzen-Forum.net
Registriere Dich um Beiträge erstellen und Antworten verfassen zu können.

Community durchsuchen

Suchfilter


 Suchfilter

Content tagged 'fonds'

0 Ergebnisse gefunden


Results

  1. Wenn man Geld anlegen möchte, muss man sich grundsätzlich mit den Themen Rendite, Laufzeit und Risiko auseinandersetzen. Diese drei Faktoren wirken ständig aufeinander ein. Man sollte deshalb bereits vor der Anlage genau überlegen, welche Ziele man mit der Anlage verfolgt, welche Laufzeit die Anlage haben soll und wie viel Ertrag man erwartet. Dann kann man sich entscheiden, welche Form die Beste ist.

    [b Verschieden Arten von Wertpapieren[/b

    Auch beim Wertpapierkauf als Anlagemöglichkeit gelten diese grundsätzlichen Voraussichten. Im Normalfall haben Wertpapiere ein höheres Anlagerisiko, gleichzeitig und daraus resultierend aber auch eine größere Gewinnchance. Unter den Wertpapieren findet man vor allem Aktien und Fonds. Aktien kann man hervorragend über eine private Onlinebank selber und von zu Hause aus handeln. Allerdings sollte man sich auch hier zuerst einen genauen Überblick verschaffen über die im Markt angebotenen Aktien und deren bisherigen Verlauf. Außerdem sollte man sich mit den Grundsätzen vom Aktienhandel vertraut machen. Viele hilfreiche Tipps sowie Onlineseminare findet man auf den Homepages der einzelnen Banken. Es gibt beim Aktienhandel verschiedene Optionen wie man den Kauf abwickeln kann. So kann man zum Beispiel seiner Bank einen Auftrag - eine sogenannte Order- erteilen, in dem festgelegt ist zu welchem Preis der jeweilige Wert gekauft werden soll. Auch der Verkauf kann in ähnlicher Form geregelt sein. Gibt man ein so genanntes Stopp-Loss-Limit an sagt es aus zu welchem Zeitpunkt, also zu welchem Minimalpreis die Aktie wieder an den Markt zurückgegeben werden soll. Tätigt man Aktiengeschäfte vollständig in Eigenregie nehmen sie viel Zeit und Mühe in Anspruch.
    Eine andere, einfachere Methode sich am finanziellen Markt und seinen Gewinnen zu beteiligen ist die Anlage seines Kapitals in einen Fonds. Gewöhnlich wird ein Fonds von einem Fondsmanager betreut und verwaltet. Der Fondsmanager ist ein Experte in dem Bereich der Fonds und verschafft sich tagtäglich einen Überblick über den Markt und insbesondere über die Entwicklung der Werte aus seinem Fonds. Ein Fonds ist ein Portfolio aus mehreren Aktien, die verschiedenen Branchen zuzuordnen sind. Im Idealfall begünstigen sich die Verläufe der Einzelwerte und ergeben die optimale Rendite. Natürlich sind auch hier Risiken für den Anleger eingeschlossen, doch werden diese durch das aktive Management minimiert. Sollte ein Wert auf längere Zeit eine schlechte Performance zeigen, wird er auch einmal gegen einen besseren Wert ausgetauscht. der Anleger wird in jedem Fall über jede Änderung informiert und kann danach selbst entscheiden, ob er den Fonds behalten oder lieber abstoßen will. Wichtig ist in dieser Anlagemöglichkeit ist auch zu wissen, dass das Kapital jederzeit verfügbar bleibt. Dies bedeutet, dass die Liquidität des Anlegers zu jeder Zeit erhalten bleibt. Sollte man also einmal kurzfristig Geld benötigen, ist das hierbei kein Problem. Wie dabei die Gewinne ausfallen oder ob man Verluste in Kauf nimmt, steht dabei auf einem anderen Blatt. Nicht liquide sind nur Fonds, die teil eines Sparplans sind und dabei festgelegt werden.


    [b Möglichkeiten der Anlage[/b

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten sein Geld anzulegen. Tagesgeldkonten sind für eine kurzfristige Anlage mit tagesgenauer Abrechnung. Langfristige Anlagemöglichkeiten sind vor allem Aktien, Fonds oder Sparbücher.

    [b Tagesgeldkonten[/b

    Man sollte immer im Einzelfall entscheiden, welche Form der Geldanlage für einen das Richtige ist. Ein Tagesgeldkonto wird von den meisten Banken kostenfrei angeboten und bietet höhere Zinsen als ein Sparbuch. Das Kapital bleibt jederzeit frei verfügbar und man ist somit liquide. Man kann darüber Überweisungen tätigen wie bei einem normalen Girokonto. Da die meisten Anbieter von Tagesgeldkonten Onlinebanken sind, hat man 24 Stunden am Tag , sieben Tage in der Woche Zeit sich um seine finanziellen Angelegenheiten zu kümmern. Die meisten Onlinebanken bieten zu denselben Zeiten auch gleichzeitig telefonischen Kundenservice an.

    [b Sparbücher[/b

    Sparbücher sind vor allem dazu geeignet Sparpläne anzulegen und zu überprüfen. Gewöhnlich behält man ein Sparbuch für mehrere Jahrzehnte und leistet sich von dem Gesparten etwas ganz besonderes.
    Egal für welche Anlagemöglichkeit man sich entscheidet, man sollte sich seine Wahl im Voraus gut überlegt haben, eventuell auch zusammen mit einem Experten oder mit dem Partner, Eltern oder anderen Angehörigen. Ist einmal eine Entscheidung gefallen, sollte man auch dabei bleiben.
  2. Guten Morgen!

    Ein ETF, ein börsengehandelter Investmentfonds, wird meistens passiv verwaltet. Das bedeutet, dass das Fondsmanagement nicht auf der Basis eigener Meinungen in das Fondsvermögen investiert, sonder versucht, die Weiterentwicklung eines definierten Benchmarks in Form eines Finanzindizes abzubilden.

    Seit ein paar Monaten besitze ich selbst einen ETF-Fonds und die Anlagedauer, die empfohlen wird, variiert doch sehr stark. Auf der einen Seite wird empfohlen, zwischen fünfzehn und zwanzig Jahre das Geld anzulegen, gleichzeitig sind aber kurzfristig hohe Gewinne ebenfalls möglich. Also was denn nun? Dazu habe ich auch ein Video für Euch, das Ihr Euch mal ansehen könnt: youtube/user/DeutscheAnlegermesse#p/u/0/8IXP55jkuyk YouTube - ‪Kanal von DeutscheAnlegermesse‬‏

    Wie seht Ihr das mit den ETF-Fonds? Ist das was? Langfristig, kurzfristig oder gar nicht? Welche Erfahrungen habt Ihr damit und was würdet Ihr empfehlen? Mit welchen ETFs habt Ihr beispielsweise gute/schlechte Erfahrungen gemacht?

    Danke für Eure Meinungen!
  3. Nachdem viele Anleger von der Performance von Aktien-Fonds in der Finanzkrise enttäuscht waren, erleben Indexfonds eine Renaissance. Unter bestimmten Voraussetzung kann eine Investition in Indexfonds tatsächlich die bessere Alternative sein.


    [b Indexfonds
    [/b
    Seit den 70er Jahren kann Geld an der Börse nicht nur in Form von Aktien oder Aktienfonds, sondern auch in Indexfonds investiert werden. Ein Indexfonds bildet einen Index möglichst genau bezüglich der Zusammensetzung und Gewichtung der in ihm enthaltenen Anlagen nach. Dies kann entweder durch Investition des Fondsvermögens direkt in Aktien geschehen, aber auch eine Abbildung des Index durch Finanzderivate ist gängige Praxis. Der sogenannte "tracking error" (am ehesten vielleicht mit "Abbildungsfehler" zu übersetzen) gibt an, inwieweit es zu nicht beabsichtigten Abweichungen vom Index kommt.
    So ist beispielsweise ein DAX-Indexfonds in allen 30 DAX-Werten engagiert und zwar in der Aufteilung, die den Anteilen der Werte am Dax entspricht. Kauft man Anteile eines solchen Fonds, partizipiert man an der Kursentwicklung des deutschen Aktienmarktes insgesamt, weil der DAX ungefähr Dreiviertel des gesamten Grundkapitals aller deutschen Aktiengesellschaften repräsentiert, die an der Börse gehandelt werden.

    Anleger, die auf den deutschen Markt setzen, beteiligen sich nicht nur an DAX-Indexfonds, sondern auch an MDAX- oder TecDAX-Fonds, die deutschen Nebenwerte repräsentieren. Im internationalen Bereich sind insbesondere Euro Stoxx50-, S&P 500-, DowJones- oder MSCI World-Indexfonds verbreitet.


    [b Vorteile von Indexfonds
    [/b
    Da Indexfonds im Gegensatz zu anderen Aktienfonds passiv gemanagt werden, fallen nur geringe Kosten für das Fondsmanagement an. Es sind keine aufwändigen Analysen oder Prognosen erforderlich. Auch hinsichtlich der Transaktionskosten ist ein Indexfonds wesentlich günstiger, weil die Investments nicht wie bei aktiv gemanagten Fonds oft umgeschichtet werden müssen. Dieser Kostenvorteil schlägt sich direkt im Ausgabeaufschlag und in der jährlichen Verwaltungsgebühr von Indexfonds nieder. So beträgt die durchschnittliche Verwaltungsgebühr eines Index-Fonds mit 0,5 % nur etwa ein Drittel der Gebühr, die aktiv gemanagte Aktienfonds berechnen.
    Für Indexfonds spricht auch ihre große Transparenz: Der Anleger weiß ohne großen Recherche-Aufwand, wie sich das Investment seines Indexfonds zusammensetzt und wie sich seine Fonds-Anlage entwickelt.
    Das stärkste Argument für Indexfonds ist jedoch die überzeugende Performance, die viele Fonds in der Vergangenheit erreicht haben: Immer wenn sich der Aktienmarkt positiv entwickelt, kann mit einem Indexfonds sicher von dieser Entwicklung profitiert werden.


    [b Nachteile von Indexfonds[/b

    Wer in Indexfonds investiert, verabschiedet sich vom erklärten Ziel der Manager von aktiven Aktienfonds, nämlich die Marktentwicklung zu schlagen. Diese hoch gesteckten Erwartungen können allerdings von vielen Aktienfonds nicht immer erfüllt werden.
    In Zeiten ständig steigender Börsenkurse ist diese Einstellung durchaus vertretbar und vernünftig, in einem Bärenmarkt führt sie jedoch zu sicheren Verlusten. Wenn Aktienkurse aufgrund von krisenhaften Entwicklungen über einen längeren Zeitraum sinken, ist von einer Anlage in Indexfonds unbedingt abzuraten.
  4. Anleger, die ein Investment in Fonds planen, denken meistens an Aktien- und Rentenfonds, an offene oder geschlossene Immobilienfonds, aber in der Regel nicht an Schiffsfonds. Dabei kann ein Engagement in dieser Anlageform durchaus attraktiv sein, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind.



    [b Schiffsfonds
    [/b
    Ein Schiffsfonds wird als geschlossener Fonds aufgelegt: Das bedeutet, das einzuwerbende Kapital ist von Anfang an festgelegt - ist die geplante Summe erreicht, wird der Fonds geschlossen. Somit ist auch die Zahl der möglichen Anleger, anders als bei offenen Fonds, begrenzt.

    Die Investmentgesellschaft, die einen Schiffsfonds initiiert, veröffentlicht einen den gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Prospekt. In diesem wird das Anlageobjekt vorgestellt, in den meisten Fällen handelt es sich dabei um ein Container-Schiff, dessen Preis im zweistelligen Millionenbereich (US $) liegt. Außerdem werden die geplante Höhe von Eigen- und Fremdkapital, Laufzeit des Fonds und vorgesehene Ausschüttungen sowie andere für die Beurteilung des Fonds wichtigen Daten erläutert. Eine der Investmentgesellschaft nahestehende Reederei hat bei Auflage des Fonds bereits Verhandlungen über die ersten Jahre der Vercharterung des Schiffes geführt, so dass seine Erstbeschäftigung sicher gestellt ist.

    Deutsche Schiffsfonds sind in der Form einer Kommanditgesellschaft organisiert: Dabei übernimmt die Investmentgesellschaft die Position des Vollhafters (Komplementär), die Anleger werden zu Kommanditisten, d.h. sie haften nur bis maximal zur Höhe ihrer Einlage. Dabei beträgt der Mindestbetrag einer Einlage in der Regel zwischen 20.000 und 50.000 Euro. Natürlich kann ein Anleger auch mehrere Kommanditeinlagen zeichnen.

    Ist der Fondskapital komplett eingeworben und das Schiff von der Reederei fertiggestellt, beginnt die aktive Betriebsphase. Es wird zu möglichst hohen Raten verchartert und im Schiffsverkehr auf den Weltmeeren eingesetzt.
    Schiffsfonds nehmen in der Regel jährliche Ausschüttungen an ihre Anleger vor. Zu dieser Renditekomponente tritt der Gewinn, der erzielt wird, wenn das bereits abgeschriebene Schiff zu einem möglichst hohen Preis verkauft wird. Dieser Gewinn, der in günstigen Fällen mehrere Millionen US $ betragen kann, wird bei Beendigung der Gesellschaft unter den Anlegern verteilt.
    In jährlich stattfindenden Gesellschafterversammlungen werden die Anleger über die Entwicklung des Schiffsfonds informiert.


    [b Vor- und Nachteile von Schiffsfonds[/b

    Ein Schiffsfonds ermöglicht es Anlegern, sich mit relativ kleinen Beträgen an einem riesigen Investmentprojekt zu beteiligen und von dessen Gewinnaussichten zu profitieren. In der Vergangenheit ließen sich mit Schiffsfonds Renditen erzielen, die deutlich über denen vergleichbarer Anlagenformen lagen. Mit dem Engagement in Schiffsfonds konnten Anleger am Boom des internationalen Chartermarktes, insbesondere für Container-Schiffe, teilhaben.

    Doch jeder, der plant, sich an einem Schiffsfonds zu beteiligen, sollte auch die Risiken dieser Anlageform abwägen: Sollte es zu größeren Krisen auf dem Chartermarkt kommen, wie zum Beispiel in der sogenannten Asien-Krise in den 80er Jahren, sinken die Charterraten dramatisch, auch kann es zu beschäftigungslosen Zeiten des Schiffes kommen. Dies wirkt sich unmittelbar negativ auf die erzielbaren Renditen aus.
    Ebenso ist das Kalkül, das abgeschriebenen Schiff zu einem sehr hohen Preis zu verkaufen, in der Vergangenheit oft aufgegangen. Aber auch der Markt für gebrauchte Schiffe reagiert sehr sensibel auf weltwirtschaftliche Krisen.
    Weitere Risiken können aus Währungsschwankungen resultieren: Der Anleger tätigt eine Kommanditeinlage in Euro, während der Kaufpreis des Schiffes sowie die Chartereinnahmen in der Regel in US-$ fakturiert werden.
    Beachtet werden muss außerdem, dass Schiffsfonds einen Anlagehorizont von über zehn, manchmal sogar zwanzig Jahren haben: Das Kapital des Anlegers ist für diese Zeit gebunden - bei einem vorzeitigen Ausstieg durch Rückgabe des Kommanditanteils oder Veräußerung auf dem Sekundärmarkt ist mit hohen Verlusten zu rechnen.

    Damit das Prinzip der Risikoverteilung beachtet wird, kommt ein Engagement in Schiffsfonds nur für Anleger in Frage, die über ein gewisses Gesamtkapital verfügen.
    Als Anhaltspunkt kann empfohlen werden, nicht mehr als 20 Prozent des Vermögens in Schiffsfonds zu investieren.
  5. Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung handelt es sich um eine Rentenversicherung, bei der die Beiträge in Fonds, und nicht in fest verzinste Papiere investiert wird. Die Vorteile einer Rentenversicherung und eines Fondssparplans lassen sich so kombinieren. Für die Menschen, die noch lange arbeiten müssen, bevor sie in Rente gehen, bietet diese Versicherung höhere Rendite, denn Aktienfonds und Aktien sind über einen langen Zeitraum die Rendite-stärkste Anlage, die gewählt werden kann. Aktienfonds können teilweise eine Rendite von über acht Prozent erzielen, im Gegensatz zu der Rentenversicherung, wo der Prozentsatz sehr niedrig ist.
    Bei dieser Altersvorsorge sollte jeder aber die Schwankungen bedenken und ein gewisses Risiko bedenken. Vor Abschluss sollte ein Bankberater mit dem Kunden die eigene Risikobereitschaft einschätzen, um dann die richtigen Fonds auszuwählen. Bei der fondsgebundenen Rentenversicherung gibt es unterschiedliche Fonds, die gewählt werden können. Oft kann diese im Laufe der Zeit gegen andere Fonds ausgetauscht werden oder kombiniert werden. Reine Aktienfonds sollten gewählt werden, wen man das Risiko nicht scheut und hohe Rendite erzielen möchte. Dabei sollte am Besten weltweit und europäisch investierte Fonds genommen werden. Wer das Risiko scheucht, sollte Mischfonds nehmen. Diese Variante ist für Menschen, die nur einen kurzen Zeitraum ansparen können oder wollen.
    Welche Fonds der Kunde erhält, ist von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft unterschiedlich. Oft bieten diese nur Fonds an, die sie selber auch nur nehmen. Da hier oft die Fondentwicklung negativ ist, sollten Versicherungen genommen werden, die eine größere Auswahl besitzen. Die Fonds sollten verglichen und genau angesehen werden, da es oft auch kleine Renditeunterschiede gibt.

    Der Kunde kann den Abschluss bei einer Bank, bei Versicherungsberatern und auch im Internet tätigen. Dieser muss keine Gesundheitsfragen beantworten und die Versicherungslaufzeit ist oft bis zum 60. oder 65.Lebensjahr begrenzt. Nach der Laufzeit kann der Versicherungsnehmer entscheiden, ob er den Betrag einmalig ausgezahlt haben möchte oder monatlich. Es besteht auch die Möglichkeit, die fondsgebundene Rentenversicherung als Riester-Versicherung abzuschließen. Dabei erhält der Versicherte auch Zulagen vom Staat, die als Sonderausgaben absetzbar sind. Dieses ist auch bei einer Kombination von fondsgebundener Rentenversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung möglich. mit dieser Variante wird ein Rundum-Schutz erreicht, der viele Vorteile bietet.
    Ein Vergleich sollte immer vor Abschluss der Versicherung unternommen werden.