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Content tagged 'börse'

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  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Rahmen meiner Bachelorarbeit führe ich eine wissenschaftliche Studie über das Anlegerverhalten von Privatkunden bei einem Aktienkauf durch.
    Die Umfrage richtet sich sowohl an Aktieninhaber als auch an Nicht-Aktieninhaber.
    Das praktische Ziel dieser empirischen Erhebung ist es, die relevanten Einflussfaktoren zur Kaufentscheidung und somit zur Gestaltung eines Aktienportfolios zu identifizieren.

    Die Umfrage steht Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung:

    [url umfrage.rogcampus/rogator/MAltenkirch/Anlegerverhalten

    Der Fragebogen umfasst 9 Fragen und wird etwa 5 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Ihre Antworten werden in anonymisierter und aggregierter Form verarbeitet und ausgewertet und dienen ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken.
    Auf Wunsch stelle ich Ihnen gerne die Ergebnisse dieser Umfrage bereit.
    Für Fragen oder Anregungen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

    Ich möchte mich recht herzlich für Ihre Unterstützung bedanken.

    Mit freundlichen Grüßen

    Student2013
  2. Post on Aufgeschobene Hilfe in Smalltalk

    By B_Weber, posted
    Die Zukunft Griechenlands ist ungewiss. Wenn sich die anderen Länder der Eurozone nicht bis Mitte Oktober dazu entscheiden, dem krisengeplagten Land zu helfen, dann wird Griechenland zahlungsunfähig sein, schlicht und mit einem Wort: bankrott. Eigentlich hätte dieser Tage eine Entscheidung über mögliche Hilfsmaßnahmen getroffen werden müssen, doch die Finanzminister der Eurostaaten vertagten die Entscheidung auf Oktober. Somit müssen die Griechen noch beinahe einen weiteren Monat zittern und um ihre Zukunft bangen. Die Lage des Staates sieht schon seit längerem alles andere als gut aus, doch dass es bis zur Zahlungsunfähigkeit kommen könnte, hätte so wohl keiner gedacht. Obwohl "123people.ch/s/jürg+zeltner" Jürg Zeltner , CEO beim UBS Wealth Management schon zu Beginn dieses Jahres hatte verlauten lassen, dass man in 2011 mit „internationalen Handels- und Währungskonflikten“ würde rechnen können.
    Inzwischen haben sich auch die USA in die Griechenland Debatte eingemischt. Zu einem Treffen der europäischen Finanzminister in Breslau kam auch ihr amerikanischer Kollege Timothy Geithner. Dieser hatte mehrere Lösungsvorschläge für das Griechenland Problem parat, die jedoch allesamt abgelehnt wurden. Hauptgrund für das Zögern der anderen Eurostaaten ist, dass Athen einfach nicht genug spart, so als würden sie ihre ernste Lage nicht ernst genug nehmen. Acht Milliarden Euro sind derzeit im Gespräch als Hilfe für die Griechen. Doch ob sie diese wirklich bekommen, das soll erst im Oktober entschieden werden. Bis dahin muss nun der griechische Ministerpräsident Girogos Papandreou vor der EU, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds beweisen, dass Griechenland ernsthaft daran interessiert ist, seine Staatsfinanzen zu sanieren.
    Manche der europäischen Staaten schlugen nun als Lösung eine Finanztransaktionssteuer vor, was jedoch von den USA, sowie auch den Briten, vehement abgelehnt wurde. Mit dieser Steuer würden Banken und Spekulanten an den Kosten beteiligt werden. Ob dieser Lösungsversuch sich durchsetzen wird, ist jedoch derzeit noch fraglich. Hinzu kommt der Streit mit der finnischen Regierung. Diese verlangt Pfand für ihren Hilfsbeitrag, mit anderen Worten soll ihnen Athen garantieren, sie würden ihre Hilfsleistung irgendwann wieder sehen. Die Debatte um das so genannte Finnen-Pfand macht die Diskussion um die Hilfsmaßnahmen insgesamt auch nicht einfacher. Die anderen Euroländer sind verärgert, da ein Hilfspaket gar nicht zustande käme, wenn jeder von ihnen Pfand verlangt.
  3. In diesem Jahr findet die 2. Deutsche Anlegermesse im Forum Messe Frankfurt statt. Aufgrund der großen Nachfrage hat man sich für diesen Ort entschieden. 2010 ist man im Frankfurt Marriott Hotel erfolgreich gestartet und konnte sich vor Anfragen kaum noch retten. Daher war es nur konsequent und logisch, der großen Nachfrage eine größere Plattform zu geben.

    Für die interessierten Anleger bedeutet das konkret: mehr Platz, mehr Stände und vor allem mehr fachliche Vorträge und Möglichkeiten, sich intensiv über Anlagemöglichkeiten und Finanzthemen zu informieren. Anlegerbildung und Anlegerschutz sind die zentralen Themen der 2. Deutschen Anlegermesse in Frankfurt.

    Der hessische Finanzminister, der auch gleichzeitig Schirmherr der 2. Deutschen Anlegermesse ist, betont die Wichtigkeit einer solchen Veranstaltung für die Anleger am Finanzplatz Frankfurt: „Gerade am Finanzplatz Frankfurt, der nicht nur für Deutschland, sondern auch in Europa eine wichtige Stellung einnimmt, ist eine Messe, die sich mit aktuellen Finanzthemen beschäftigt und gerade privaten Anlegern die Chance bietet sich zu informieren und weiterzubilden, unabdingbar.“

    Als die Finanzmesse mit Eventcharakter, verbindet die Deutsche Anlegermesse auch in 2011 wieder Themen des alltäglichen Lebens mit fachlichen Themen der Finanzwirtschaft. „Finanzen erleben – Finanzen genießen“ heißt in diesem Jahr das Motto. Unter der Schirmherrschaft von Hessens Finanzminister Herrn Dr. Thomas Schäfer erwartet die Besucher an beiden Tagen ein anspruchsvolles Programm, welches die verschiedensten Interessengebiet abdeckt.

    Informationen unter [url deutsche-anlegermesse
  4. Fast jeder, der mal etwas über die Aktienbörse gehört hat, ist auf die Begriffe "short gehen" bzw. "long gehen" gestoßen.
    Hier mal eine einfache Erklärung dazu, was das eigentlich heißt:
    Anleger, die Short gehen, spekulieren auf sinkende Kurse. Diese Anleger verkaufen beispielsweise Aktien, die sie noch gar nicht haben, fürhen also so genannte Leerverkäufe durch oder kaufen Put-Optionen, Hebelzertifikate, die bei sinkendem Basiswert an Wert gewinnen.
    Anleger, die auf Long gehen, spekulieren auf steigende Kurse. Sie kaufen also direkt Aktien, Call-Optionen oder Hebelzertifikate die bei steigendem Basiswert an Wert gewinnen.


    Und jetzt nochmal ein Beispiel mit Futures, den so genannten Warentermingeschäften:

    Short zu gehen heißt, dass man heute eine Ware verkauft und sich verpflichtet, sie später zu liefern oder wieder zurückzukaufen (wenn man sie nicht Liefern kann)

    Long zu gehen heißt, dass man eine Ware kauft und das Recht auf Lieferung hat.
  5. Hier eine interessante Videoreihe, die einem Aktien und die Börse näher bringen.

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