Immer mehr Spekulationen und Fakten deuten auf einen Handelskrieg zwischen der
EU und dem großen Kaiserreich
China an. Mittlerweile ist es soweit, dass sich beide Parteien gegenseitig mit Strafzöllen schädigen und so zum Teil auch die Wirtschaft der eigenen Länder schädigen.
Nachdem die Europäische Union mit Strafzöllen auf Schuhe aus
China reagiert hat, reagiert nun Peking mit Strafzöllen auf die hochwertigen Stahlprodukte aus der
EU.
Da die Stahle hauptsächlich aus Deutschland kommen, ist dies besonders prägnant, weil Deutschland so einen Teil seines wirtschaftlichen Exports nach
China verliert.
Die chinesische Regierung mit Sitz in Peking wirft der
EU Protektionismus vor und erhebt daher ab dem 28. Dezember Strafzölle die zwischen 16,8 und 24,6 Prozent liegen. Der Zoll wird auf Verbindungselemente aus Stahl erhoben. Der offizielle Grund liegt hierfür bei den angeblichen Dumpingpreisen für Verbindungselemente aus der EU.
Die
EU hingegen begründet die Verlängerung des bereits seit Jahren bestehenden Strafzolls auf Lederschule aus China und Vietnem damit, dass die Verkaufspreise unter dem Herstellungspreis liegen. Deshalb werfen Schuhhersteller aus ganz Europa, insbesondere aus Italien, den asiatischen Konkurrenten Dumpingpreise vor.
Die
EU hat dabei knapp 16,5 % Strafzoll auf chinesische und 10 % auf vietnamesische Lederschuhe erhoben.
/Meinung des Autors:
Mh die Chinesen sind ganz schön frech.
Gerade aus dem Land des ewigen Preis-Dumpings wird sich beschwert das deutscher / europäischer Stahl zu Dumping-Preisen verkauft wird? Welch Ironie!
Die sollten lieber mal etwas gegen die ganze Industrie-Spionage machen. Doch da dann der Aufschwung fehlen würde, wäre dies für die Chinesen Kontraproduktiv und zwangsläufig auch für Deutschland. Daher schön weiter klauen bitte.
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