Influenza in Deutschland, um keine andere Krankheit wurde in Deutschland soviel Panik im letzten Jahr wie um die sogenannte Schweinegrippe.
Während
Influenza in Deutschland am Anfang stark belächelt wurde, beginnen nun die Medien Panik zu verbreiten und die Menschen so zur Impfung zu bringen.
Doch fragen wir uns einmal: Was kostet uns die Impfung, bzw. die Schweinegrippe wirklich? Über den Sinn oder Unsinn möchten bitte andere Menschen diskutieren, wir beschäftigten uns nur rund um die Kosten.
Experten rechnen beim aktuellen
Influenza Verlauf mit einem weltweiten Verlust der Volkswirtschaft um bis zu 5 Prozent. Des weiteren würde allein in Deutschland das BIP (Bruttoinlandsprodukt) um 0,4 % sinken wenn hier bis zu 15 Millionen Menschen erkranken.
Da man von bis zu 30 Millionen Schweinegrippefällen ausgeht ist diese Zahl relativ realistisch.
Noch drastischer hingegen wäre das ganze wenn die Hälfte der Bundesbürger erkranken würden (40 Millionen), da dann das BIP um 1,6 % fallen würde.
So rechnet sich die Impfungen von allen deutschen bereits dann, wenn dadurch die Anzahl erkrankter Personen um nur 2 % gesenkt werden kann.
Durch die
Influenza Grippe gehen dem Bundesland Niedersachsen Millionen von Euro verloren.
Im Bundesland wurde durch die
Influenza Grippe ein Chaos bei den Impfungen verursacht.
Grund ist: Die Krankenkassen müssen nur die Impfdosenbezahlen die auch tatsächlich an Patienten verabreicht wurden. Und da sich kaum jemand gegen die Schweinegrippe impfen lässt, bleibt das Land auf Millionen Dosen sitzen.
Trotz dessen das die
Influenza Grippe tödlich sein kann, lassen sich Menschen nicht dagegen impfen. Vermutlich auch deswegen, da die Impfungen teilweise auch tödlich sind und einfach zu wenig getestet wurden.
Niedersachsen hat insgesamt für 40 Millionen Euro Impfungen bestellt, doch vermutlich wird man auf Impfungen in Höhe von 30 Millionen Euro sitzen bleiben.
Der
H1N1 Virus ist dagegen nicht neu. Bereits 2 mal
H1N1 erschienen. Das erste mal bei der spanischen Grippewelle von 1918 bis 1920 bei der über 50 Millionen Menschen verstarben.
Von 1977 bis 1978 machte
H1N1 unter dem Decknamen „Russische Grippe“ Unmut als weltweit mehr als 700.000 Menschen verstarben.
Während Staat, Länder und Krankenkassen zur Zeit sehen müssen woher sie die Gelder für die Impfungen nehmen, freuen sich die Pharmafirmen einen Ast ab, da diese Millionen und Milliarden an diesem Deal verdient haben.
Laut Vertrag mit den Regierungen müssen sie für
KEINE Folgeschäden auftreten (Haftungsbefreiung) und sparen sich somit weitere Milliarden Euro. Auch die Preise für die Impfungen wurden extrem hoch angesetzt. Aufgrund des hohen Handlungsbedarfs und der Eile wurden die Impfungen kaum getestet und direkt ausgeliefert. Auch hier hat man wieder Millionen an Sicherheit eingespart.
Gruß, Michael
Lesezeichen